rahms in Traumbesetzung: Die Capuçon-Brüder und Nicholas Angelich Die Brüder Renaud und
Gautier Capuçon – der eine Geiger der andere Cellist – haben mit sehr unterschiedlichem
Repertoire Karriere gemacht. Doch überblickt man ihre Diskografie dann zeigt sich in der Musik
von Johannes Brahms ein großer Berührungspunkt. Und hierbei ist noch ein Dritter im Bunde: Der
Pianist Nicolas Angelich der nicht nur an den herausragenden Kammermusikproduktionen der
Brüder beteiligt war sondern sich auch solistisch als Brahms-Klavierinterpret einen Namen
gemacht hat. Zum ersten Mal erscheinen nun sämtliche Brahms-Einspielungen an denen die drei
beteiligt waren in einer einzigen Box – ein wahres Highlight der erfolgreichen Budget-Boxen.
Es sind wahre Perlen die hier vereint vorliegen – bestehend aus den Violinsonaten
Klaviertrios und Klavierquartetten sowie den beiden Klavierkonzerten und den bedeutenden
Solo-klaviersammlungen: Balladen Fantasien Intermezzi und Rhapsodien. Bei der vierhändigen
Fassung der Ungarischen Tänze ist an Angelichs Seite der Pianist Frank Braley zu hören.
Sinfonischer Konzertpartner ist das Radio Sinfonieorchester Frankfurt unter Paavo Järvi.