Euphorischer epischer Westküsten-Pop trifft auf geerdetes Nashville-Songwriting: In den USA
mit Platin überhäuft setzt Brett Young noch in diesem Jahr seinen Höhenflug fort wenn er mit
Ticket To L.A. sein zweites Album vorlegt.Fans können sich auf überdimensionalen Pop mit
Gitarren-Erdung freuen wenn Young minimalistische Strophen in explosive Euphorie-Refrains
übergehen lässt wobei das Tempo dieses Mal gelegentlich auch etwas höher ist als zuvor. Es
handle sich um eine natürliche Weiterentwicklung so Young über die dezent vergrößerte
Klangpalette wobei das eigene Leben und persönliche Erfahrungen weiterhin zentrale
Inspirationsquellen seien: Die letzten paar Jahre im Rampenlichtgehören da genauso dazu wie
Liebe und Beziehungen. Während er den Kollegen Gavin DeGraw für den Song Chapters zu sich ans
Mikrofon holt bekam er von etlichen Songwriter-Hochkarätern Unterstützung – u.a. von Charles
Kelley (Lady Antebellum) und Hillary Lindsey – und komponierte dieses Mal 10 der 13 Songs als
Co-Songwriter mit. Ticket To L.A. erscheint digital und physisch als Standard-CD mit jeweils 13
Tracks.