< h2> A.H. Riise Non Plus Ultra La Galante (Rum-Basis)< h2>
< p> Manchmal erzählt eine Spirituose eine interessante Geschichte. Man nehme nur einmal
den A.H. Riise Non Plus Ultra La Galante (Rum-Basis). Er entführt als außergewöhnlicher
karibischer Rum in die Vergangenheit. So war Santa Maria La Galante der Name des Schiffes mit
dem Kolumbus vor Jahrhunderten die Neue Welt entdeckte. Er segelte damit u. a. zur heutigen
Insel St. Croix die zu den einstigen dänischen Kolonien in Westindien gehörte. Von dort und
aus Mittelamerika stammen die Rums für diesen Blend sodass man sich hiermit eine tolle
Alternative zu klassischem Rum aus der Karibik gönnt.
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< p> Der feine A.H. Riise Non Plus Ultra La Galante (Rum-Basis) mag die Zeit zurückdrehen
wird jedoch modernen Erwartungen gerecht. Wir verdanken ihn einer Firma aus Dänemark deren Rum
ein denkbar breitgefächertes Spektrum an Genuss abdeckt. Oft handelt es sich um Blends für das
Premium-Segment mit einem gewissen nostalgischen Flair. Was den dunklen A.H. Riise Non Plus
Ultra La Galante (Rum-Basis) mit dem spannenden Namen angeht so richtet er sich auch an
Einsteiger. Die wunderschöne Produktpräsentation betont das hohe Niveau. Wer diesen Charmeur
nicht pur auf sich wirken lassen möchte kann hiermit Cocktails und Longdrinks mixen.
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< h3> Produktinformationen zum A.H. Riise Non Plus Ultra La Galante (Rum-Basis):< h3>
< p> Im Aroma zeigt sich der kupferne bis mahagonifarbene A.H. Riise Non Plus Ultra La
Galante (Rum-Basis) von der reichen kräftigen Seite. Noten von Karamell und Vanille sorgen für
einen süßen ersten Eindruck. Allmählich bemerkt man zudem Orangen und Eichenholz. Damit stimmt
der A.H. Riise Non Plus Ultra La Galante (Rum-Basis) auf den cremig weichen reichen Geschmack
ein. Früchte gehen Hand in Hand mit einer gewissen Reife und Eleganz. Zitrone und Orange werden
durch eine pfeffrige Würze und eine sanfte Süße ausgeglichen. Tabak und Sherry runden das Ganze
ab. Im langen geschmeidigen Abgang offenbart der Charmeur Nüsse Holz und Gewürze. Er
verzichtet auf jeglichen alkoholischen Biss ist dabei aber nicht zu mild. Es ist unklar wie
lang die Destillate in Eichenfässern lagerten.< p>