< h2> Four Pillars Australian Bloody Shiraz Gin< h2>
< p> Die Australier assoziiert man eher mit Wein und Bier als mit anderen Spirituosen. Nur
wirklich Kenner wissen dass Down Under beispielsweise noch Rum hergestellt wird allen voran
der vielgelobte Bundaberg Rum der auf den Spitznamen Bundy hört. Und seit Kurzem gibt es sogar
faszinierenden Gin aus Australien zu entdecken. Der Four Pillars Australian Bloody Shiraz Gin
der Reserve Barrel Aged Gin und der Rare Dry Gin tanzen auf aufregende Weise aus der Reihe
und bergen ein enormes Potenzial in sich.
< p> < p> Der experimentelle Four Pillars Australian Bloody Shiraz Gin schlägt den
Spagat zwischen dem Weinbau und der Herstellung von Gin. Für diesen außergewöhnlichen
Wacholderschnaps hat der ambitionierte Hersteller keine Mühen gescheut. Er nennt sich "
bloody" - also blutig - weil er in einem dunklen Rotton leuchtet. Damit erinnert er an
Likör und an Sloe Gin. Der innovative Four Pillars Australian Bloody Shiraz Gin hat seine rote
Farbe mit violettem Unterton jedoch nicht Schlehenbeeren sondern Weintrauben zu verdanken.
Hierfür hat man Shiraz-Trauben aus dem Yarra Valley (Vintage 2016) acht Wochen lang im
Wacholderschnaps mazerieren lassen. Das Resultat ist eine Fusion aus Wein und Gin die im
Sommer 2016 den Händlern aus den Händen gerissen wurde und ab Herbst 2017 in die zweite Runde
geht. Bei der Rebsorte Shiraz handelt es sich übrigens um Syrah.< p>
< h3> Produktinformationen zum Four Pillars Australian Bloody Shiraz Gin:< h3>
< p> Was das Aroma und den Geschmack angeht überzeugt der exotische Four Pillars
Australian Bloody Shiraz Gin mit fruchtigen Beiklängen und einem wenigen Hauch. Der Rotwein
verdrängt den Wacholderschnaps jedoch nicht zu sehr in den Hintergrund. Piniennadeln Zitrus
Wacholder und Kräuter gesellen sich zu Himbeeren und pfeffriger Würze. Der Four Pillars
Australian Bloody Shiraz Gin färbt sich bei Hinzugabe von Tonic oder Soda verführerisch pink.
Er ist süßlich und kann für das Mixen von Cocktails genutzt werden. Anders als Sloe Gin besitzt
dieses Experiment einen relativ hohen Alkoholgehalt und sollte innerhalb von zwei Jahren
aufgebraucht werden.< p>