Als Louma viel zu jung stirbt hinterlässt sie vier Kinder von zwei Vätern. Die beiden Männer
sind wie Feuer und Wasser: Tristan und Mo verbindet nur dass sie mit derselben Frau
verheiratet waren. Noch vor der Trauerfeier eskaliert die Situation und die vier Kinder müssen
mitansehen wie sich ihre Väter prügeln. Beide meinen zu wissen was das Beste für Toni Fabi
Fritte und Nano ist keiner von beiden würde dem anderen seine Kinder anvertrauen. Da hat
Fritte eine Idee: Damit die Geschwister nicht auseinandergerissen werden ziehen die ungleichen
Väter einfach zusammen. Und während sie alle auf ihre Weise um Louma trauern müssen sie
zueinander finden. Kann aus der Zweck-WG eine richtige Familie werden? Das berührende mit
feinem Humor erzählte Porträt einer Frau die über ihren Tod hinaus die Menschen die sie
lieben verbindet. Ein Roman über Familienbande und den Mut sich seinen Ängsten zu stellen.