Schon seit jeher haben sich Menschen ins Unbekannte aufgemacht - auf der Suche nach einem
besseren Leben nach Reichtum Machtgewinn oder im Namen der Wissenschaft. Doch wie sah die
harte Realität aus wenn Männer wie Leif Eriksson Ferdinand Magellan oder Heinrich Barth die
weißen Flecken auf der Landkarte erforschten? Ausgehend von lebendigen Momentaufnahmen aus
dem Blickwinkel der Entdecker gibt Günther Wessel Einblick in entscheidende Wendepunkte der
legendären Expeditionen. Anschaulich und ohne Vorwissen verständlich erklärt er dann die
historischen Gegebenheiten. Und so merken wir: am Ende der Neuentdeckung war das Leben nicht
mehr so wie vorher egal ob für die Menschen zuhause oder in der Ferne egal ob in der Antike
oder in der Gegenwart. Diese 16 Entdecker werden porträtiert: Pytheas von Massilia (um
350 v. Chr.) Leif Eriksson (um 1000) Marco Polo (um 1280) Ibn Battuta (um 1340) Bartolomeu
Diaz Vasco da Gama und Pedro Álvares Cabral (um 1500) Christoph Kolumbus (1492) Ferdinand
Magellan (um 1520) Hernán Cortés (um 1520) Francisco Pizarro (um 1530) Thaddäus Xaverius
Peregrinus Haenke (um 1790) Meriwether Lewis und William Clark (1804 1805) David Livingstone
und Henry Morton Stanley (um 1860) Heinrich Barth (1853) Robert Edwin Peary (1909) Edmund
Hillary und Tenzing Norgay (1953) Jacques Piccard (1960)