Zum Werk Die Unternehmensdigitalisierung schreitet kontinuierlich voran. "Industrie 4.0"
beschreibt dabei als Schlagwort die sog. vierte industrielle Revolution also die
Digitalisierung und Vernetzung der industriellen Wertschöpfungskette. In anderen Ländern ist
die öffentliche Diskussion mehr auf die zunehmende Vernetzung fokussiert dem sog. "Internet of
Things". Wenn Industrieroboter automatisch Ware bestellen Versicherungstarife sich nach dem
Fahrverhalten berechnen und in Autos sowie Fahrrädern SIM-Karten eingebaut werden um die
notwendige Konnektivität sicherzustellen und das (teil-) autonome Fahren greifbar ist stellen
sich für den Rechtsanwender eine Vielzahl neuer Fragen: Angefangen bei neuen
haftungsrechtlichen Dimensionen über datenschutzrechtliche Fragestellungen bis zur
telekommunikationsrechtlichen Regulierung und dem "Eigentum" an Daten. Diesen und weiteren mit
der Vernetzung und den neuen Geschäftsmodellen einhergehenden Fragen geht das Rechtshandbuch
nach. Dabei versteht sich das Werk als Ratgeber für die Beratungspraxis und sieht insofern
sowohl Praxistipps als auch Checklisten vor. Vorteile auf einen Blicketabliertes
Standardwerkpraxisnaher RatgeberKapitel zu den branchenspezifischen Anforderungen Zur
Neuauflage Der allgemeine Teil des Werks wurde nicht nur hinsichtlich des neuen Datenrechts
aktualisiert sondern umfasst jetzt auch einen Abschnitt zum strafrechtlichen Schutz aber auch
den strafrechtlichen Grenzen. Neu aufgenommen wurden auch zivilprozessuale Ausführungen. Mit
der Verordnung über Künstliche Intelligenz liegt die weltweit erste umfassende Regulierung von
KI vor. Die Autoren zeigen nicht nur die Auswirkungen für die Produkt-Compliance und
Vertragsgestaltung auf sondern gehen auch auf Fragen der Governance ein. Mit einem neuen
Kapitel "Smart Cities" werden die bereits abgedeckten Branchen um ein neues Themenfeld ergänzt.
Aber auch in den bestehenden Bereichen wie bspw. dem autonomen Fahren hat sich der
Rechtsrahmen mit Regelungen zum autonomen Fahren oder Erprobungsregelungen weiterentwickelt.
Hinsichtlich der Digitalisierung des Energiesektors wird u.a. die Weitentwicklung vom Smart
Meter bis zum Smart-Grid-Rollout behandelt. Zielgruppe Für Rechtsanwaltschaft und
Unternehmensjuristinnen und Unternehmensjuristen sowie andere Rechtspraktikerinnen und
Rechtspraktiker die sich mit den vernetzten Geschäftsmodellen und der Digitalisierung von
Geschäftsmodellen beschäftigen.