Die ostdeutsche Generation Z erhebt ihre Stimme für mehr Gerechtigkeit Deutschland ist seit
über 35 Jahren wiedervereint doch die Mauern in den Köpfen sind längst nicht abgebaut. Die
Kluft zwischen Ost und West scheint größer denn je. Die Stärke der AfD - vor allem bei der
jungen Wählerschaft - ist Beleg für eine große Polarisierung. Genau diese Themen greift Nora
Zabel in ihrem gesellschaftskritischen Sachbuch auf. Mitte der 1990er Jahre in der
mecklenburgischen Provinz geboren verlor sie niemals die Hoffnung auf eine gleichberechtigte
Gesellschaft und engagierte sich schon in ihrer Schulzeit politisch. 'Man kann sich der DDR
überhaupt nicht entziehen. Man wird im Osten ständig damit konfrontiert. Es ist gut sich damit
auseinanderzusetzen um sich selbst besser zu verstehen.' Nora Zabel in tazfuturzwei.de Nr. 35
2026 Nora Zabel beschreibt die Hoffnungen Wünsche und Ängste ihrer Generation Z die sowohl
von der DDR-Vergangenheit als auch der dynamischen Wechselbeziehung zwischen Ost und West
geprägt ist. Sie stellt fest: Die Gen Z im Osten ist nach wie vor mit begrenzten Chancen in
Bildung und Beruf konfrontiert. Im Westen dagegen stehen jungen Menschen ganz andere
Möglichkeiten offen. In Gesprächen mit Wegbegleitern aus Ostdeutschland und Westdeutschland
spürt Nora Zabel die Ursachen der Ungleichheit im heutigen Deutschland auf. Ein kluges und
hoffnungsvolles Plädoyer für soziale Gerechtigkeit und eine bessere Zukunft in Ost und West
Wird es der Gen Z gelingen die Gräben zu überwinden und ein neues Kapitel in der ostdeutschen
Geschichte zu schreiben? Nora Zabel ist davon überzeugt und ruft in ihrem Buch eindringlich auf
die Deutsche Einheit in den Köpfen und Herzen endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Eine
Pflichtlektüre für alle die an der Zukunft Deutschlands interessiert sind und sich für echte
Chancengleichheit einsetzen. 'Ich möchte mit anderen meiner Generation mit Herzblut unsere
Heimat gestalten und den Leuten klarmachen dass es keine nette Spielerei ist sich in der
Demokratie zu engagieren sondern ebenso für uns Ostdeutsche eine Art Pflicht.' Nora Zabel in
Nordkurier 3.12.2025 Für Leser*innen von Jessy Wellmer Steffen Mau und Ilko Sascha-Kowalczuk.