Von einem der bedeutendsten Autoren Norwegens - »Eine kunstvolle Geschichte von Trauer und
Versöhnung« (Stavanger Aftenblad) Es ist Heiligabend. Elisabet und Sakarias haben
nachmittags das Grab ihres Sohnes besucht der mit 15 bei einem Verkehrsunfall gestorben ist.
Sie haben eine Kerze angezündet den Schnee vom Grabstein gefegt und wollen den Abend getrennt
verbringen denn sie sind schon lange kein Paar mehr. Doch es kommt anders. Sie gehen gemeinsam
in das Haus in dem sie als Familie gewohnt haben. Elisabet setzt sich ans Klavier und spielt
ein Stück das ihr Sohn oft geübt hat hängt dabei Bildern und Gedanken nach. Es wird für die
Eltern ein ganz besonderer Abend erfüllt von Melancholie und Erinnerungen. Neben der Trauer
erleben sie jedoch gleichzeitig auch ein neues Gefühl von Zusammengehörigkeit und Halt. Die
Anwesenheit des Sohnes ist für beide spürbar. Carl Frode Tiller schreibt kunstvoll und
menschlich über Leben und Tod und die Verbundenheit mit geliebten Menschen.