Ansorge befragt die relevanten theologischen Konzeptionen welchen Stellenwert sie innerhalb
der Dramatik von Schuld und Vergebung der Subjektivität der Opfer beimessen. Vor diesem
Hintergrund skizziert der Autor eine eschatologische Versöhnungshoffnung die sich dem
neuzeitlichen Freiheitsparadigma verpflichtet weiß.