Von der verführerischen Macht des Zweifelns Für Sophia journalistischer Nachwuchsstar auf dem
absteigenden Ast eröffnet sich die große Chance: Sie soll für das Staatliche
Symphonieorchester München das Programmheft konzipieren und die Musiker bei ihren Proben und
Konzertreisen begleiten. Als aus der Affäre mit dem gefeierten Cellisten Daniel eine
Liebesbeziehung wird und sie in seine Wohnung im Glockenbachviertel zieht braucht sie ein
neues Projekt. Sie beginnt einen Roman zu schreiben und stößt auf beunruhigende Informationen
aus Daniels Vergangenheit. Wenn sie ihrem Verdacht folgt gefährdet sie ihre Beziehung. Wie
wahrhaftig muss Liebe sein? »Georg M. Oswald ist eine Ausnahmeerscheinung in der gegenwärtigen
deutschen Literaturlandschaft.« DIE ZEIT