»Der Weihnachtsfriede« | Ein zu Herzen gehender historischer Roman der Hoffnung schenkt
Es war ein kleiner Frieden mitten im Großen Krieg - und ein wahres Weihnachtswunder.
Deutsche Christbäume und britische Kekse: So feierten ein paar mutige Soldaten während des
Ersten Weltkriegs zusammen Weihnachten. Weihnachten 1914 an der Westfront: Franz ist
Deutscher Arthur Engländer. Sie sitzen in bitterer Kälte in ihren Schützengräben und denken an
zuhause. Als eine kurze Waffenruhe vereinbart wird um die Toten zu bergen begegnen sich die
Soldaten. Es mag an den ersten Weihnachtsliedern liegen die bei Anbruch der Dunkelheit im
Niemandsland erklingen: Franz und ein paar Kameraden trauen sich aus der Deckung und bringen
Arthur und seinen Gefährten deutsches Bier. Unter widrigsten Umständen schließen die beiden
jungen Männer eine Freundschaft die weiter wirken wird als sie an diesem Abend ahnen.
Eine wahre Geschichte über die tröstliche Kraft von Menschlichkeit Am 24. Dezember stiegen
deutsche Soldaten aus ihrem Schützengraben und gingen auf die Briten zu. Es waren nur 100
Meter. Die jungen Männer auf beiden Seiten legten die Waffen nieder sangen zusammen tauschten
Zigaretten Adressen Familienfotos - und spielten Fußball. Es wurde eine spontane
Weihnachtsfeier zwischen Fremden die Stunden zuvor noch aufeinander geschossen hatten. Es war
ein Hoffnungsschimmer im Dunkeln und ein kleiner Frieden mitten im Großen Krieg. Manchmal
ist der Glaube an das Gute im Menschen sogar stärker als ein Krieg. Lassen Sie sich
entführen in eine berührende Geschichte nach wahren Begebenheiten!