Die heutige Kosmologie steckt in der Krise. Die Bereitschaft sich mit unkonventionellen
Ansätzen zu befassen wächst. Peter Plichta beschreibt ein ewiges Universum ohne Urknall. Seine
zirkuläre Mathematik mit Peripherie und Zentrum bildet eine Geometrie die sich in der
Atomstruktur widerspiegelt. Anhand dieser zahlengebundenen dialektischen Kosmologie und der
ebenfalls dialektischen Reflexionstheorie von Johannes Heinrichs wird ein Ausblick auf eine
"integrale" Kosmologie möglich in der ein 4D-Raum und eine 4D-Zeit als Anschauungsformen im
Sinne Kants begriffen werden. Es werden Lösungsvorschläge für die prominentesten Rätsel unserer
Zeit vorgeschlagen: das Primzahlrätsel die Vereinigung von Mikro- und Makrokosmos und das
Leib-Seele-Problem.