Die siebenunddreißig Balladen handeln von den Widersprüchen des »Fortschritts« von einem
jahrhundertelangen Prozeß also dessen tragische und komische ehrwürdige und absurde
Verwicklungen wir alle mit uns fortschleppen. Auch wenn der Fortschritt ein kollektiver Mythos
ist hat er sich in einer langen Reihe von historischen Figuren Protagonisten und Widersachern
personifiziert. So nimmt dieses Buch die Gestalt einer Porträtgalerie an in der Revolutionäre
und Astronomen Musiker und Ingenieure Mathematiker und Zauberkünstler Mönche und Bürokraten
zu besichtigen sind.