Die Lichter von Budapest: eine hintergründig-melancholische »Vierecksgeschichte« über Begehren
und Liebe Verrat und Zynismus in einer Stadt die nachts heller scheint als am Tag und deren
Denkmäler noch mehr lügen als anderswo. Zugleich ein packendes Zeitporträt ungarischer Politik
in den Nullerjahren ein kenntnisreicher Roman über kriminelle Vergabemachenschaften
Manipulation und EU-Gelder aus Brüssel die mit Hilfe internationaler Anwaltskanzleien
unauffindbar im Nirgendwo versickern. Ein Roman über Amt und Macht und »Würde« und wie man sie
sich erkauft - und die Macht der Geschichte in jenen Tagen in denen Viktor Orban seinem Ziel
immer näher kommt.