. Hohe Kultursensibilität: STARK wird der kulturellen Vielfalt und der besonderen Situation von
Geflüchteten gerecht . Farbenfroh: Illustrierte Arbeitsmaterialien erleichtern den Zugang .
Über Jahre hinweg optimiert: Von kultursensibel arbeitenden Psychotherapeuten und durch
Rückmeldungen ihrer geflüchteten Klienten stets verbessert . Niedrigschwellig: Mit vielen
praxisnahen Tipps und Beispielinstruktionen die an die Themen und Lebenswirklichkeiten der
Geflüchteten angepasst sind Das kultursensible Gruppenprogramm STARK vermittelt wirksame
Skills zur Emotionsregulation die besonders Menschen helfen die aus ihrem Heimatland fliehen
mussten. Oft haben sie traumatisierende Erfahrungen hinter sich und sind dadurch mit einer
Vielzahl von heftigen emotionalen Reaktionen konfrontiert. In einer STARK-Gruppe lernen sie
wie sie die Kontrolle über ihre Gefühle zurückerlangen um auch schwierige Situationen im neuen
Land adäquat und souverän bewältigen zu können. Das Manual - entstanden bei Refugio München
einem Behandlungszentrum für traumatisierte Flüchtlinge und Folteropfer - stellt ein
niedrigschwelliges transdiagnostisches Gruppenangebot dar. In vier Modulen zeigt es wie die
insgesamt fünfzehn Sitzungen am hilfreichsten aufgebaut werden: - Modul I: Training der
emotionalen Wahrnehmung - Modul II: Training von Emotionsregulationsstrategien - Modul III:
Umgang mit spezifischen Emotionen - Modul IV: Abschluss und Wiederholung Die Autorinnen
vermitteln ein kultursensibles Vorgehen: Kulturelles Wissen über Werte Gewohnheiten und
Traditionen sowie die Schwierigkeiten der Betroffenen in einer neuen Kultur werden
berücksichtigt. Durch viele Beispielinstruktionen Materialien sowie den Einsatz von
kultursensiblen Metaphern zur Erläuterung psychologischer Konzepte bzw. konkrete
Verhaltensregeln ist das Buch ein unschätzbarer Begleiter für jeden Psychotherapeuten jede
Psychiaterin für Psychologinnen und Sozialarbeiter die mit Geflüchteten arbeiten. Mit starken
Gefühlen STARK umgehen! Dieses Buch richtet sich an- Psychiater- Psychotherapeuten-
Psychologen- Sozialarbeiter