'Diese Begegnung beschert uns jetzt ein Buch das zum Schönsten gehört was seit Langem über
das Verhältnis von Mensch und Tier geschrieben wurde.' Alexander Cammann Die ZEIT 100 Beste
Bücher des Jahres der ZEIT Nominiert für die Longlist 'Die schönsten Deutschen Bücher' Stellen
Sie sich vor Sie könnten ein Hasenbaby halten und mit der Flasche füttern. Es lebte unter
Ihrem Dach räkelte sich nachts auf dem Boden Ihres Schlafzimmers. Nach über zwei Jahren eilt
es immer noch vom Feld herbei wenn Sie es rufen. Genau das ist Chloe Dalton passiert. 'Hase
und ich' erzählt diese wahre herzerwärmende Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft
zwischen einer Frau und einem Feldhasen. Während des Corona-Lockdowns zieht sich die
vielbeschäftigte Chloe aufs Land zurück. In der Nähe ihres Hauses findet sie eines Tages einen
verwaisten Junghasen - allein und nicht größer als ihre Handfläche. Sie nimmt ihn zu sich
versorgt ihn und beschließt nach anfänglichem Zögern den Hasen aufzuziehen und seine Rückkehr
in die Wildnis vorzubereiten: Doch 'Hase' wie ihn Chloe nennt bleibt bei ihr - zu seinen
eigenen Bedingungen. Er ist nicht zahm lässt sich nicht streicheln und liebt seinen Freiraum.
Wir werden Zeugen eines unwahrscheinlichen Bandes von Vertrauen geschildert mit einer
einnehmenden Stille Gefühl und Respekt vor einem wilden Geschöpf der Natur. Mehr als ein
Memoir ist diese Geschichte ein lebensphilosophisches Meisterwerk das über das Miteinander von
Mensch und Tier nachdenkt eingebettet in eine wunderschöne nahezu poetische Sprache. 'Mit
lyrischer Zärtlichkeit geschrieben ... ein wunderschönes Buch.' Angelina Jolie 'Ein umwerfendes
Buch. Es regt zum Nachdenken darüber an wie wir die natürliche Welt um uns herum so oft
ausblenden. Chloe Dalton verbindet ... die Leser mit der Wildnis die wir Menschen einst so gut
kannten.' Matt Haig 'Dies ist eine große und wichtige Geschichte für unsere Zeit.' Michael
Morpurgo 'Ein Liebesbrief an die Natur.' The Times 'Daltons klare umsichtig geschriebene Prosa
[sorgt ...] für ein wenig Trost in einer Welt die sich nun in einem noch hektischeren Zustand
befindet.' The New York Times