In dieser Arbeit werden die gläubigerschützenden Regelungen der englischen und deutschen
Rechtsordnung umfassend analysiert bewertet und in einen systematischen Zusammenhang gesetzt.
Ziel ist es einerseits Aussagen zum Gläubigerschutzniveau beider Rechtsordnungen zu treffen.
Zum anderen werden wesentliche Charakteristika der Gläubigerschutzinstrumente herausgearbeitet.
Es wird verdeutlicht dass beide Rechtsordnungen in unterschiedlichem Umfang von Instrumenten
mit situativ-prognostischen und pauschalierenden Merkmalen Gebrauch machen und untersucht
inwiefern die Effektivität der Schutzinstrumente dadurch beeinflusst wird. Die jüngsten
Gesellschaftsrechtsreformen beider Rechtsordnungen sind berRechtsordnungen sind berücksichtigt.