Das hier vorliegende Werk ist ein Beitrag zur christlichen Eschatologie und geht der Frage nach
ob es bei den Beziehungen unter den Heiligen von Gott intendierte Unterschiede qualitativer Art
gibt. Über das Vorstellungsmodell der Himmelsehe wird dabei eine mögliche Beantwortung
hergeleitet und der spekulativ gewonnene Topos von der praegerichtlichen Offenlegung als Novum
in die Diskussion eingeführt.