Anliegen des Buches ist es einer Psychotherapie mit Schmerzpatienten den Nimbus des
Schwierigen und Belastenden zu nehmen. Anhand zahlreicher Beispiele werden Aspekte
therapeutischen Handelns diskutiert die Betroffenen dabei helfen sich selbst zu bejahen als
Mensch der wertvoll ist und bleibt unabhängig davon ob seine Schmerzen weniger stärker oder
gleich bleiben werden. Im Hinblick auf dieses Ziel werden therapeutische Grundhaltungen sowie
konkrete Interventionen beschrieben abgeleitet aus den Wünschen und Bedürfnissen
schmerzkranker Menschen zum einen aus Untersuchungsbefunden von Neurowissenschaften und
Psychotherapieforschung zum anderen.