Gerüche prägen die Wahrnehmung unserer Umgebung maßgeblich mit. Dabei wirft sich die Frage auf
ob diese Wahrnehmung und Interpretation als soziales Konstrukt verstanden werden kann. Dieser
Band verbindet sozialkonstruktivistische und phänomenologische Forschungsansätze und damit die
Geruchswahrnehmung theoretisch mit Theorien zur Konstruktion von Landschaften. Neben dieser
theoretischen Einordnung von Geruchslandschaften werden die dabei aufgestellten Thesen
empirisch geprüft. Zudem erfolgt eine beispielhafte kartographische Umsetzung von
Geruchslandschaften. Dies alles geschieht dabei vor dem Hintergrund der 'Weihnachtlichen
Geruchslandschaft'.