★★★★★
k.A.
08.06.2026
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Dieses Buch ist eine fantastische und sehr inspirierende Darstellung der faszinierenden Persönlichkeit David Bowie und seiner künstlerischen Entwicklung. Die Beschreibung fängt die poetische und energetische Atmosphäre seiner Auftritte perfekt ein.
★★★★★
k.A.
08.06.2026
ean-shopping.de
Dieses Buch ist eine fantastische und sehr lebendige Darstellung der faszinierenden Welt von David Bowie, die mich sofort in seinen Bann zog. Die Kombination aus Live- und privaten Momenten ist unglaublich poetisch und macht das Lesen zu einem echten Erlebnis.
★★★★★
k.A.
08.06.2026
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Super!
★★★★★
Fuchs Werner T. Dr
11.05.2024
amazon.de
Die amerikanische Popkultur hinterliess in Japan sogar tiefere Spuren als in vielen europäischen Ländern, weil die Kluft zwischen dem kulturellen Erbe und den westlichen Einflüssen noch grösser war. Zu den jungen Männern, deren Leben von der Nachkriegsversion des American Life stark beeinflusst wurde, gehört auch Masayoshi Sukita. Durch Beharrlichkeit und glückliche Umstände wurde der 1938 geborene Japaner zu einem temporären Hoffotografen von David Bowie. Und weil dies während der produktivsten und wohl interessantesten Jahre der Fall war, lässt sich der Untertitel «Spektakuläre Fotos einer Legende» gut vertreten.Weniger aufregend sind die Texte von Masayoshi Sukita. Denn wer das Buch «David Bowie: ein Leben» von Dylan Jones gelesen hat, erfährt nichts Neues. Zudem ist Sukita kein Sprachkünstler. Es sei denn, der holperige, an Abituraufsätze erinnernde Stil habe die Übersetzung zu verantworten. Aus dem Impressum geht für mich nicht klar heraus, wer was in welcher Sprache geschrieben hat. Wie auch immer: Hätten mich die Bilder nicht so fasziniert, wäre die Fünfsternebewertung eine Übertreibung.Die Höchstnote verdient die Druckqualität, zumal diese nicht mit einem Preis erkauft werden muss, den vielleicht nicht jeder Bowie-Fan bezahlen möchte. Das Layout orientiert sich am Vintage-Geschmack, wobei das Konzept, zwei Spalten für die englischen und deutschen Texte zu reservieren, die gestalterische Freiheit einschränkt.Mein Fazit: Faszinierende Bilder, die Bowies Wandelbarkeit und Einzigartigkeit gut einfangen. Wer mehr über das Leben von David Bowie wissen möchte, sollte sich noch die Bowie-Biografie von Dylan Jones leisten.
Wie ein Mensch wirklich ist, weiß man selten. Und oft sind sich Menschen auch noch selbst fremd. Bei David Bowie lässt sich das wohl von außen kaum herausfinden. Denn er spielte auch noch mit der eigenen Verfremdung. Vielleicht gilt er sogar als einer der bekanntesten Rollenspieler sexueller Beliebigkeit. Wer will also wirklich wissen, wer oder was David Bowie wirklich war. Vielleicht wusste er es selbst nicht so richtig.Eigentlich ist das auch ziemlich unwichtig. Das ändert sich jedoch sofort, wenn man einen Bildband mit angeblichen Porträts von David Bowie betrachtet. Denn dann muss man sich fragen, was diese Bilder eigentlich zeigen. Eine Kunstfigur? Einen Ausdruck einer gewissen Periode, wie sie bei Künstlern gelegentlich vorkommt? Den echten David Bowie im Verlaufe seines Lebens? Aus damaliger Sicht war Bowie schrill. Inzwischen hat man sich wohl an solche Menschen gewöhnt.Wie auch immer – dieser Bildband präsentiert David Bowie wie ihn Sukita in Fotosessions aufgenommen hat. Seine Bilder bleiben für immer mit Bowie verbunden, denn einige von ihnen wurden auch von den Plattenlabels genutzt. Mich interessiert bei solchen Fotografien, was sie wirklich von dem Menschen verraten, der hier bemüht ist, seine selbst aufgebaute Rolle brav zu spielen. Und leider ist die Antwort: nichts.Was also bleibt, ist allein das Dokumentarische oder die Erinnerung, die man mit solchen Bildern vielleicht selbst verbindet.Das Buch erzählt die Geschichte der Beziehung zwischen Bowie und Sukita zweispaltig, links englisch, rechts deutsch, und zeigt Sukitas Bilder. Ein gelungenes Buch, wenn man Bowie als Kunstfigur im Gedächtnis behalten möchte.