Ausgezeichnet von der JungeMedienJury (JMJ) der Stadt Frankfurt am Main als 'bester Jugendroman
2023'! Paul begeht Suizid. Seine Familie seine Freunde und sein restliches Umfeld müssen damit
klarkommen. Der Roman von Martin Schäuble folgt einer wahren Geschichte. Paul ist sechzehn und
war schon immer ein bisschen eigen: Er lernt Japanisch und hört Musik die keiner in seinem
Alter kennt. Er ist unheimlich schlau und könnte alles erreichen wären da nicht seine Ängste
und Abgründe. Über die spricht er lange nicht erst in der Jugendpsychiatrie. Dort lernt er die
junge Alina kennen die seine Liebe zu Katzen teilt und ihn Jesus nennt. Nach der Zeit dort
kehrt er zurück in sein normales Leben und alle haben riesige Hoffnung. Außer einem der sich
längst verabschiedet. Nach Pauls wahrer Geschichte: aufrüttelnd und tragisch Hochaktuell und
relevant: Psychische Erkrankungen bei Jugendlichen nehmen seit Jahren dramatisch zu Als
Unterrichtslektüre zu den Themen Depression und Suizidprävention geeignet Der Verlag weist
darauf hin dass dieser Roman von einem jungen Menschen handelt der sich das Leben nimmt und
außerdem selbstverletzendes Verhalten geschildert wird. Für die Verwendung in der Schule ist
unter https: www.fischer-sauerlaender.de verlag kita-und-schule unterrichtsmaterialien ein
Unterrichtsmodell zu diesem Buch abrufbar.