Ein Künstlerbuch des "Pioniers der Pixelkunst" Reinhard Voigt der sich seit einem halben
Jahrhundert dem Schönen und Alltäglichen widmet und in seiner Malerei konsequent dem Raster
treu bleibt. Der Schwerpunkt liegt auf seinem Frühwerk bis 2018. Mit Unbeirrbarkeit und Schalk
hat Reinhard Voigt in rund 50 Jahren ein Oeuvre geschaffen das aktuell wieder entdeckt wird.
Anleihen aus der Kreuzstickerei seiner Mutter ließen ihn früh das Modell des Rasters entwickeln
dem er bis heute treu blieb - immer am Handwerk und der digitalen Entwicklung orientiert.
"Durch das Raster bin ich vom Motiv befreit. Was zählt ist die Farbe und deren Schönheit."
Dieses Künstlerbuch umfasst Voigts Frühwerke bis 2018 und initiiert erstmals eine vertiefende
Diskussion um sein stringentes Werk das auch als Kommentar zur deutschen Malerei nach 1945
gelesen werden kann. Text: Wolfgang Kemp Susanne Neubauer Nils Plath