Die bislang umfangreichste Präsentation von Kazuko Miyamotos einflussreichen "String
Constructions" aus den 1970er und 80er Jahren. Eine zentrale Vertreterin der
postminimalistischen und feministischen Bewegung in New York erkundet Miyamoto in ihren
Skulpturen Installationen Performances und Papierarbeiten sowohl die Beziehungen von Körper
Raum und Material sowie Themen wie Arbeit und Sichtbarkeit. Ihre "String Constructions" sind
Skulpturen aus Baumwollfäden Nägeln und gezeichneten Linien deren zentrales Merkmal ihre
Vergänglichkeit ist: Rekonstruktionen sind hier ergänzt durch eine Auswahl an Archivmaterial.
Ed.: Sofie Krogh Christensen Lara Scherrieble. Text: Alessandra Bonomo Luca Cerizza Sachiko
Cho Sofie Krogh Christensen Yoshiko Chuma Daria Dorosh Emma Enderby Eva Fabbris Markus
Fischer Paul Fischnaller Tommy Flynn David Higginbotham Renata Lac Carol LeWitt Ana
Mendieta Eizan Miyamoto Senga Nengudi Atsuko Ninagawa Hans Ulrich Obrist. Toki Ozaki Ilona
Pachler Adrian Piper Leela Ramotar Randy Rotter Lara Scherrieble Christian Siekmeier
Angela Valeria Jo Watanabe Gwenolee Zürcher.