Wut ist out. Die explosive Gefühlslage gilt als primitiv böse. Gut und angesagt sind
Gelassenheit Yoga und ein buddhistisch inspiriertes In-sich-Ruhen. Wer wütend wird hat sich
nicht im Griff verliert die Kontrolle »fährt aus der Haut«. Doch Johanna Kuroczik sieht sich
in ihrem Buch die Sache mit der Wut genauer an. Was ist gut an Wut an diesem Feuerball im
Inneren der eben auch ein Motor für Veränderungen sein kann? Was sagt die Neurowissenschaft zu
dem kraftvollen Gefühl und wie kann es gelingen die damit einhergehende Energie zu beherrschen
sie sogar für sich und die eigenen Ziele zu nutzen?