Das Buch der Kriegsreporterin und preisgekrönten Journalistin body { font-family: Arial
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} Das Buch der Kriegsreporterin und preisgekrönten Journalistin Menschenrechte und
Völkerrecht geraten ins Wanken - nicht irgendwo sondern hier vor unseren Augen. Statt für
werteorientierte Politik einzustehen setzt der Westen auf Wegsehen Abschreckung und Mauern.
In Zeiten zunehmender Kälte und Verrohung werden Geflüchtete zu Zahlen - ihr Menschsein ihr
Schmerz ihr Träume verschwinden in Statistiken. Sophia Maier reist dorthin wo die
Geschichten der Betroffenen beginnen: nach Syrien Afghanistan Palästina in den Libanon die
Ukraine und an die Ränder Europas. Sie hört zu fragt nach - mit Empathie und Respekt. Ihre
Begegnungen erzählen von Schmerz und Verlust aber auch von Würde Widerstandskraft und
Hoffnung - und davon wo die blinden Flecken westlicher Politik liegen. Denn die Schicksale
denen sie begegnet stehen nicht isoliert im Raum. Sie werden von Ländern wie Deutschland
mitverursacht. Ein eindrucksvolles Protokoll unserer Zeit - und eine Erinnerung daran dass
Mitmenschlichkeit kein Ideal ist sondern konkretes Handeln. Es liegt an uns ob wir uns
dagegen oder dafür entscheiden.