Die Idee der Resilienz die in den Umwelt- und Sozialwissenschaften anfangs durchaus sinnvolle
Beiträge geleistet hat wird mehr und mehr von einer Politik vereinnahmt die gar nicht mehr
den Anspruch erhebt Alternativen zur herrschenden Krisendynamik zu denken. Die Autorinnen und
Autoren des vorliegenden Bandes untersuchen diese Entwicklung aus der Perspektive ihrer
jeweiligen Disziplinen wie der Psychologie Pädagogik Sicherheitspolitik Ökologie
humanitären Hilfe und Migrationsforschung.