Las Vegas 1. Oktober 2017: Ein 64-jähriger wohlhabender Immobilienbesitzer schießt aus zwei
Hotelfenstern in eine Menschenmenge. 58 Menschen sterben Hunderte werden verletzt. Der
psychologische Abschlussbericht des FBI hält fest: Es gibt kein Motiv. Doch die
Familiengeschichte des Massenmörders lässt daran zweifeln - und keine Tat ist ohne Ursache. Ein
sozialpsychologischer Blick in Stephen Paddocks Umfeld liefert plausible Hypothesen und
einleuchtende Puzzleteile für die Tatgenese und offenbart wie mehrere dysfunktionale
Generationen am psychischen Zustand des sich unerkannt psychisch radikalisierenden Attentäters
mitwirkten.