Ausgehend von der Objektbeziehungstheorie Fairbairns der Bindungstheorie Bowlbys sowie den
Arbeiten Loewalds und Sullivans bricht Stephen Mitchell in eine neue Ära der psychoanalytischen
Betrachtung intersubjektiver Beziehungen auf. Dabei gelingt ihm nicht nur eine kritische
Synthese der Verbindungselemente einzelner relevanter Ansätze innerhalb der Psychoanalyse
sondern auch deren Weiterentwicklung mittels eigener theoretischer Überlegungen. In lebendiger
und mitreißender Sprache nimmt Mitchell seine Leser*innen auf eine Reise durch das Labyrinth
der intersubjektiven und objektbeziehungstheoretischen Modelle der Psychoanalyse mit die -
untermalt von Vignetten aus der klinischen Praxis - vor brillanten Ideen sprüht.