"Umfassend mit einem liebevollen Blick auf die betroffenen Kinder und Jugendlichen so einfach
in der Beschreibung und gleichzeitig so präzise wie möglich praxisrelevant auf der Grundlage
langjähriger Erfahrung - das macht dieses Buch für mich besonders wertvoll. Sie sollten es
lesen und in Ihrer Nähe griffbereit halten wenn Sie jemand sind der traumatisierte Kinder und
Jugendliche kompetent zu begleiten versucht." Prof. Dr. Gerald Hüther "Alexander
Korittko führt das dringend benötigte traumapsychologische Update in der Systemischen Therapie
durch und sorgt dafür dass wir in der Kinderpsychotraumatologie einen entscheidenden Schritt
weiterkommen. Ich glaube dass dieses Buch Orientierungspflöcke in der psychotherapeutischen
Landschaft setzen wird. Vor allem die geschilderten Familiensitzungen geben den Lesern
Anregungen und Aha!-Erlebnisse wie ein heilsames Miteinander in Bezug auf traumatische
Erfahrungen einzelner oder aller aussehen kann." Dorothea Weinberg "Was den Autor als
Systemiker glaubwürdig macht sind seine Therapieziele: Selbstorganisation Selbstwirksamkeit
und Selbstfürsorge und zwar nicht nur für die betroffenen Individuen sondern auch für deren
professionelle Helfer. Was ihn sympathisch macht ist seine Selbsterklärung keine ultimativen
Wahrheiten verkünden zu wollen und die eigenen Erkenntnisse und methodische Vorschläge als
vorübergehend gültig zu kennzeichnen bis neue bessere Lösungen sich irgendwann als nützlicher
herausstellen." Karl Heinz Pleyer "Insgesamt bietet das Buch eine solche Vielfalt an
Erkenntnissen Erfahrungen und umgehend umsetzbaren Methoden dass zum einen eine hohe
Motivation beim Leser entsteht sich noch intensiver im Rahmen des systemischen Denkens der
Arbeit mit traumatischen Störungen zuzuwenden und zum anderen umgehend viele der dargestellten
Instrumente und Interventionsmöglichkeiten übernommen werden können. Alles in allem ein Werk
das schon jetzt als eines der Standardwerke zum Thema bezeichnet werden kann." Lehmann-Pape
PTBS systemisch behandeln Niemand zeigt sich alleine gestört oder auffällig. Kinder und
Jugendliche die ein einmaliges oder wiederholtes Ereignis erlebt haben das ihre
Bewältigungsmöglichkeiten überforderte haben Eltern Ersatzeltern oder sonstige Bezugspersonen
die ebenfalls von diesem Ereignis betroffen sind. Dieser Blick auf den Kontext ist eine
wichtige Grundlage für hilfreiches psychotherapeutisches Handeln. Alexander Korittko einer
der profiliertesten systemischen Therapeuten in Fällen von posttraumatischen
Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen schildert auf der Grundlage seiner
umfangreichen Erfahrungen detailliert und mit vielen Fallbeispielen wie Therapeuten - nicht
nur solche mit einer speziellen Weiterbildung - Kindern und Jugendlichen dabei helfen können
die durch ihr Trauma bzw. ihre Traumata bedingten Einschränkungen zu überwinden und welche
Klippen sie dabei umschiffen müssen. Eine gewinnbringende Lektüre für alle die mit Kindern
und Jugendlichen sowie ihren Bezugspersonen arbeiten! Ergänzendes Material zur Unterstützung
dieser Arbeit steht online zum Download bereit. Der Autor: Alexander Korittko
Dipl.-Soz.-Arb. Paar- und Familientherapeut (DGSF) Systemischer Lehrtherapeut und
Lehrsupervisor 37-jährige Tätigkeit in kommunaler Jugend- Familien- und
Erziehungsberatungsstelle Mitbegründer Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie
Niedersachsen Fort- und Weiterbilder in psychosozialen Berufsfeldern Schwerpunkt: Trauma- und
Bindungsstörungen.