"Hoffentlich holt der nicht mehr lange Luft." Oder: "Gleich in die Fresse schlagen."
Beleidigungen offener Hass und Gewaltandrohungen dieser Art gehören zum Alltag von Jakob
Springfeld. Der 20-Jährige ist einer der jungen Leute in Sachsen die sich politisch für das
linke Lager engagieren. Der junge Autor kämpft gegen Rechts gegen Hass und auch gegen seine
Angst. Aufgeben kommt für ihn nicht in Frage. Er berichtet von seinen Versuchen das
andere Gesicht Sachsens sichtbar zu machen: Es steht für Toleranz Antirassismus und
Demokratie. Er möchte den kleinen Terror im Alltäglichen offenlegen aber auch Strukturen
aufzeigen die es rechten Bauernfängern viel zu leicht machen und spart dabei Polizei und
Kommunalpolitik von Kritik nicht aus.