Die vorliegende Arbeit untersucht die stoffliche Nutzung von Prozessgasen aus der
Stahlproduktion nach dem Carbon Capture und Utilization-Konzept. Dadurch sollen große Mengen
bisheriger CO² - Emissionen vermieden und gewinnbringende chemische Produkte hergestellt
werden. Hierfür ist ein hoher Bedarf an möglichst erneuerbar erzeugtem Wasserstoff erforderlich
wodurch ein sektorengekoppelter Anlagenverbund zwischen Stahl- Chemie- und Energieindustrie
entsteht.