Der Nr.1-Bestseller aus Finnland und Gewinner des Finlandia-Preises Eine Tochter nimmt
Abschied von ihrer verstorbenen Mutter. Eine einzige Nacht lang versucht sie anhand von Fotos
Gegenständen und Erinnerungen deren Leben zu verstehen - und begibt sich dabei auch auf eine
erkenntnisreiche tröstende Reise zu sich selbst. In ihrem autofiktionalen Roman führt uns
Sirpa Kähkönen vom Helsinki der Jetztzeit in die ostfinnische Provinz der 1920er Jahre ins
Zeitalter der Holzhäuser und Dampflokomotiven beleuchtet die Aufbaujahre der 1970er und kehrt
schließlich zurück in die Gegenwart. Und nähert sich immer wieder den Schatten die seit
Generationen über ihrer Familie liegen. 'Ein geschickt konstruiertes Requiem das man nicht mit
trockenen Augen lesen kann. Zutiefst persönlich und gleichzeitig universell.' Aamulehti Der
Nr.1-Bestseller aus Finnland und Gewinner des Finlandia-Preises Eine autofiktionale poetische
Liebeserklärung der Autorin an ihre verstorbene Mutter. Eine Spurensuche um deren Leben und
das eigene zu verstehen. Ein besonderer mosaikartiger Einblick in die Geschichte des 20.
Jahrhunderts anhand des Schicksals kleiner Leute Für Leser*innen von Annie Erneaux Tove
Ditlevsen und Hennig Sussebachs 'Anna oder: Was von einem Leben bleibt'