"Ohne Witz: ein Heimatroman! Und das dann doch mit Witz. Und Ernsthaftigkeit und Gefunkel und
fabulierendem Realismus. Das ist nun wahrlich ein weites Feld!" Tilman Rammstedt Ein Roman
über eine reale urbane Utopie und das spezielle Gefühl der beliebten europäischen Metropole
Berlin: Freiheit Lebensfreude Überraschungen ungewöhnliche Projekte und besondere
Freundschaften. Die Verbliebenen vom Tempelfeld erkundet die vielschichtige Geschichte des
ehemaligen "Hitler-Flughafens" und bringt dabei auch viele kulturelle Bezüge des Ortes ins
Spiel. Währenddessen debattieren seine politisch ziemlich unkorrekten Protagonisten mit Ironie
und Scharfsinn über Migration Stadtplanung und andere brisante gesellschaftliche Themen. Die
Hauptfigur ist Jamil ein syrischer Jugendlicher den man irgendwie dort vergessen hat in den
"Tempo-Homes" den temporären Containerbehausungen für Flüchtlinge. Er freundet sich mit
weiteren Gestrandeten an: dem Argentinier Santiago mit dem Gärtner Herrn Schwarz dem
israelischen Brezelbäcker Yehonatan und der Freiheitskämpferin Elenya.