Die Kiezkinder mischen mit und gestalten ihren Lebensraum! Die Kiezkinder das sind sechs
Freund*innen: Ava Helene Jaron Paul Sia und Theo. Sie leben alle im selben Viertel in ganz
unterschiedlichen Familienkonstellationen. Ava entdeckt eines Tages einen Geheimplatz. Daraus
wird ein Gemeinschaftsprojekt wo alle Kinder ihre Kompetenzen gemeinsam einsetzen können. Es
entsteht die Idee einen Bauspielplatz für den ganzen Kiez zu schaffen. Ob Ihnen das gelingt?
'Kiezkinder betont die Wichtigkeit von Freund*innenschaft Toleranz und Anerkennung von
Unterschieden. Wir erleben sechs Freund*innen die sich mit ihren Stärken und Schwächen
auseinandersetzen die lernen sich zu verzeihen und zu unterstützen. Sie erkennen dass
gemeinsam mehr erreicht werden kann. Sie lernen an die eigene Selbstwirksamkeit zu glauben und
zu sich zu stehen. Die Geschichte betont das Recht von Kindern auf Teilhabe den eigenen
Lebensraum mitzugestalten. Zusätzlich spricht es Themen wie Klasse Inklusion und das
Aufbrechen von Stereotypen an. Wundervoll illustriert mit 30 farbigen Abbildungen von Roya
Soraya. Ein Buch zum Selbstlesen für Leser*innen ab 10 Jahren es ist aber auch für das
gemeinsame Lesen und Vorlesen (auch für jüngere Kinder) geeignet. Es bietet vielfältige
Redeanlässe. 'Draußen schworen sie sich niemandem von diesem Platz zu erzählen. Von ihrem
Platz. Denn das war ein schönes Geheimnis - und schöne Geheimnisse durfte man für sich
behalten.' aus 'Kiezkinder - Wir mischen mit!'