Die Region entlang der Most- und der Eisenstraße zwischen Ötscher und Donau ist eine uralte
vielfältige Kulturlandschaft: ländliche Gegend wirtschaftliches Zentrum Raum für Erholung.
Mit der Eröffnung der Kronprinz-Rudolf- und später der Ybbstalbahn setzte noch vor 1900 ein
reger Urlaubs- und Ausflugsverkehr in eine der schönsten Kultur- und Naturlandschaften
Niederösterreichs ein. Mit der Eisenbahn die durch eine teils enge Tallandschaft führte
begann eine neue Zeit - genau genommen im Bahnhof von Amstetten von wo die Reise ins Ybbstal
über Waidhofen bis nach Lunz führte über eine Strecke von 77 Kilometern. Unweit von Lunz
entspringt die Ybbs die der Landschaft im Alpenvorland den Namen gegeben hat. Entlang des
Flusses wurde einst das Tal besiedelt. Hier wurden jene Hammerwerke errichtet die das Ybbstal
jahrhundertelang zu einem europäischen Zentrum der Kleineisenindustrie machten. Im 19.
Jahrhundert entdeckten Urlauber und Erholungssuchende die Landschaft an der Ybbs entstanden
viel besuchte Sommerfrischen. Das Buch "Das Ybbstal" nimmt den Leser auf eine Reise voller
Abenteuer Kultur- und Naturerlebnis mit. Anhand von mehr als 100 historischen Aufnahmen führen
die Autoren durch die elf Ybbstalgemeinden: Amstetten Allhartsberg Kematen Sonntagberg
Waidhofen Ybbs Ybbsitz Opponitz Hollenstein St. Georgen am Reith Göstling Lunz. Alle
diese Orte sind bis heute lohnende Ziele für Erholungsuchende - ob es ein Ausflug auf den
Sonntagberg ist eine Wanderung in den Ybbstaler Alpen oder eine Bootsfahrt auf dem Lunzer See
...