Ein Männlein stirbt im Walde ... Herbie Feldmanns 12. Fall Das sieht nach einem leichten Job
aus den ihm seine Tante Hettie da aufs Auge gedrückt hat: Herbie soll die Beschilderungen der
Wanderwege überprüfen. Aber sehr schnell bewahrheiten sich die düsteren Prophezeiungen seines
ständigen Begleiters Julius und Herbie irrt mit völlig falschem Schuhwerk reichlich
orientierungslos durch den Eifelwald. Ein Glück für den schwer verletzten Mann den er
angeschossen auf einer Lichtung findet. Herbie rettet ihm das Leben und von diesem Moment an
ist nichts mehr wie es war. Der Mann ist nämlich Bernd »Bermuda« Muckendahl der vor fünfzig
Jahren aus der Eifel abgehauen ist und in Hamburg eine beispiellose Karriere als Kiez-König
hingelegt hat. Für ein Interview zu seinem 70. Geburtstag ist er noch einmal in die Heimat
zurückgekehrt. Zum Dank für seine Rettung überschüttet er Herbie mit Geschenken: Handy Auto
teure Klamotten ...selbst leicht bekleidete Damen klingeln plötzlich an Herbies Tür. Vor allen
Dingen aber spannt Bermuda ihn bei der Suche nach dem Schützen ein der ihm das Lebenslicht
ausblasen wollte. Im Handumdrehen haben sich Herbie und Julius hoffnungslos in eine wilde
Geschichte um eine alte Gärtnerei eine selbsternannte Wander-Päpstin und um eine Truppe
nachtaktiver »Lost Place«-Sucher verstrickt. Vor allem aber lauert hinter all dem eine böse
alte Geschichte die noch nicht zu Ende erzählt ist ...