Spannende Abenteuer erlebte Jürgen Frauenfeld am Fluss seiner Kindheit und Jugend dem Neckar
in Heidelberg. Bei Hochwasser war Großmutters Haus nur noch mit dem leicht schwankenden Nachen
erreichbar nicht weit entfernt von den reißenden Fluten denen der Junge stundenlang zuschauen
konnte. Zusammen mit Freunden wurde er zum Flusspiraten der wagemutig vorbei ziehende
Frachtkähne enterte. In den Sommerferien erkundete er mit Schnurri dem Kajak auf
unvergesslichen Bootstouren den Neckar flussaufwärts. Dann hieß es plötzlich Abschied nehmen
vom Neckar und den Freunden. In seinen Erinnerungen - einige Episoden erschienen bereits in
gekürzter Form in der Rhein-Neckar-Zeitung - entfaltet sich eine ungewöhnliche Familienchronik
sowie ein vom Autor liebevoll illustriertes Stück Zeitgeschichte. Privates kommt dabei ebenso
offen zur Sprache wie eine kritische Auseinandersetzung mit dem Nachkriegsdeutschland.