Die heutige Große Kreisstadt Rheinstetten besteht aus den ehemaligen Gemeinden Forchheim
Mörsch und Neuburgweier. Forchheim wurde in der Merowingerzeit und Mörsch vermutlich in der
Karolingerzeit gegründet. Beide Orte gehörten seit dem 13. Jahrhundert Baden an während
Neuburgweier der Weiler des im ausgehenden 11. Jahrhundert durch das Speyerer Bistum
gegründeten Neuburgs vom 13. bis zum frühen 18. Jahrhundert kurpfälzisch war. 1975 schlossen
sich die drei Kommunen zur Gemeinde Rheinstetten zusammen. Seit 2000 darf sich Rheinstetten als
"Stadt" bezeichnen und 2005 wurde es zur Großen Kreisstadt erhoben. Das reich bebilderte Buch
zeichnet die Geschichte der drei Orte bis zu ihrem Zusammenschluss und ihren weiteren
gemeinsamen Weg bis in die Gegenwart nach.