Zehn kleine Naturparadiese und das vor den Toren Münsters. Kleine Auszeiten in der Natur.
Abschalten vom Alltag und gleichzeitig die natürliche Umgebung Münsters schätzen lernen. Es
sind meist ausgewiesene Schutzgebiete oft natürlichen Ursprungs jedoch von Menschenhand
weiter entwickelt. Wie die Rieselfelder einst die Kläranlage in Münsters Norden die dank
Bürgerproteste nicht einem Gewebegebiet zum Opfer fiel sondern zugunsten der Vogelwelt
erschaffen wurde. Auch die Wacholderheide wird dank einer Schafbeweidung in ihrer Eigenschaft
erhalten. Sehenswert sind auch die weitläufigen Emsauen die vielen Tierarten ein Zuhause
bietet. Im Süden Münsters erschließt sich auf der einen Seite ein großes Waldgebiet der
Wolbecker Tiergarten auf der anderen Seite die Hohe Ward die Davert das angrenzende Venner
Moor und ein künstlich geschaffenes Gartenensemble der Alexianer rund um den Sinnespark.