Biz weiß wie man direkt an der Oberfläche schwimmt - normal okay regelmäßig gut. Sie hat
ihre Freunde ihre Mutter die Zwillinge. Sie hat Grace. Und sie hat ihren Vater der nicht
hier sein sollte aber es trotzdem ist. Also erzählt Biz niemandem etwas - nicht über ihre
dunklen Gedanken die mehr und mehr außer Kontrolle geraten nicht darüber Grace zu küssen
oder Jasper den Neuen zu beobachten. Und nicht davon dass sie ihren Vater sieht. Denn ihr
Vater starb als sie sieben war. Aber nach dem was am Strand passiert ist lösen sich die
Seile die Biz festhalten. Ihr Vater verschwindet und mit ihm aller Trost. Könnte es einfacher
besser süßer sein den ganzen Weg davonzutreiben? Oder vielleicht sollte sie doch noch ein
wenig länger bleiben ihren Vater finden ihn zu ihr zurückbringen. Oder vielleicht -
vielleicht vielleicht vielleicht - gibt es einen dritten Weg den Biz noch nicht sieht. Die
Debütautorin Helena Fox erzählt eine Geschichte über Liebe Trauer und psychische Erkrankungen
zwischen den Generationen erkundet die harten und schönen Orte an die uns Verluste bringen
können und ehrt diejenigen die uns festhalten wenn die Strömung uns aufs Meer hinausziehen
will.