1969 - die Welt blickt gebannt auf die erste Mondlandung. Doch in einer fränkischen Kleinstadt
geschieht etwas das die Idylle erschüttert: Die 15-jährige Ingrid verschwindet spurlos. Der
neunjährige Ferdi der mehr beobachtet als die Erwachsenen ahnen stößt auf Spuren die tief
in die Vergangenheit führen - zurück in eine Zeit über die man lieber schweigt. In Der
unheilige Mond erzählt Susanne Schulz von den Schatten der Nachkriegszeit von Schuld und
Schweigen von einer Kindheit zwischen Neugier und Angst. Ein intensiver Roman über das
Verschwinden eines Mädchens die Suche nach Wahrheit und die Frage wie lange die Vergangenheit
verborgen bleiben kann.