In einer Zeit in der berechtigte Kritik reflexhaft mit moralischer Empörung beantwortet wird
wird der öffentliche Diskurs zunehmend eingeschränkt. Wer Fragen stellt wird als Feind der
Demokratie diffamiert wer abweicht als Gefahr gebrandmarkt. Nach seinem viel beachteten Buch
Im Land der verschwiegenen Wahrheiten (2017) legt Dr. Jürgen Mannke mit "Der missbrauchte
Antifaschismus" eine schonungslose Analyse der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen
der letzten Jahre vor. Er zeigt auf wie ein ursprünglich moralisch fundierter Begriff heute
gezielt instrumentalisiert wird - als Schutzschild gegen Kritik als Keule gegen den Diskurs.
Mit präzisen Beobachtungen historischer Einordnung und klarem Blick entlarvt Mannke die
Strategien einer zunehmend ideologisch gesteuerten Öffentlichkeit: - Politische Doppelmoral:
Wer auf die steigende Kriminalität durch unkontrollierte Migration hinweist wird zum "Hetzer".
Gleichzeitig mobilisieren Medien und Politik unermüdlich gegen eine angeblich drohende
"Wiederkehr des Nationalsozialismus" - während reale Bedrohungen verharmlost oder verschwiegen
werden. - Framing durch Medien: Kritiker der Energiewende gelten als "Klimaleugner" Zweifel
an Bildungs- oder Sozialpolitik werden als "rassistisch" gebrandmarkt. Wer sich für
Meinungsfreiheit einsetzt muss sich vor den selbst ernannten "Anständigen" als
"Demokratiefeind" rechtfertigen. - Historischer Exkurs: In einem brisanten Vergleich entlarvt
der Autor die mediale Propagandalüge von der angeblich geplanten Massendeportation auf der
"Wannseekonferenz 2.0" im November 2023 - und stellt ihr die tatsächlichen Verbrechen
nationalsozialistischer Massenmörder gegenüber wie sie sich auch in der perfiden Sprache des
Dritten Reiches (LTI) widerspiegeln. Ein aufrüttelndes Buch über Sprachmanipulation
Deutungshoheit und den Verlust einer freien Debattenkultur. Für alle die sich nicht
einschüchtern lassen - und für eine offene Gesellschaft eintreten wollen.