Ilse Helbichs erstes Buch aus dem Jahr 2003 jetzt in neuer Ausgabe bei Droschl. »Gibt es das
einmalige bezeichenbare Ereignis das einen Lebensweg in eine neue Richtung dreht?« In ihrem
autobiografischen sehr persönlichen Debütroman blickt Ilse Helbich insbesondere auf die erste
Hälfte ihres Lebens zurück: 1923 wird sie hineingeboren in eine Wiener Industriellenfamilie. In
einer patriarchal geprägten Zeit wächst sie zwischen Goldenen Zwanzigern
Wirtschaftschaftskrise und Nationalsozialismus auf. Ohne Verklärungen berichtet das Buch vom
Großwerden der Selbstwerdung und Selbstbehauptung vom kleinen Kind zur promovierten Frau von
der Liebe Ehe und Mutterschaft erzählt von Irrwegen und den Schrecken des Krieges fragt nach
Gerechtigkeit und Glaubenswegen.