Angenommen Gefühle wären objektiv im Raum vorhanden wie manche Philosophen meinen. Angenommen
sie befänden sich vor uns wie heranziehende Gewitter oder Inseln der Entscheidung die in der
Lage sind großen Druck auf uns auszuüben. Dann erleben sie hier ein Bedauern: ein gestauchtes
und in die Länge gezogenes Gefühl das an einen Gewaltausbruch erinnert den wir bereuen. Weil
er sich nicht wiedergutmachen lässt. Sie erleben einen Windbeutel von Drachentöter der
niemanden rettet sondern bloß einen ersten Schritt zum Artensterben macht. Ich habe mich wie
das bei Gefühlsaufwallungen so der Fall ist wie in einem Stoßgebet in das Bild hineingezaubert
und die Rolle der Prinzessin übernommen die den grausamen Liebesdienst des Ritters übergeht
und offen Partei für den Drachen ergreift den Ahnherren unserer Singvögel denen es jetzt wie
man liest als nächstes an den Kragen gehen soll. Wenn Gefühle tatsächlich objektiv im Raum
vorhanden sind dann schwebt hier also zur Begrüßung eine Zerknirschung im Raum... (Bernd Hagg)