Was ist überhaupt »unendlich«? In 150 Artikeln aus den verschiedensten Bereichen ergründet
Antonio Lamúa das Phänomen der Unendlichkeit. Von der Wissenschaft über die Philosophie bis zur
Kunst: Unterhaltsam spannt Antonio Lamúa einen Bogen durch die verschiedenen Vorstellungen der
Unendlichkeit. In 150 Beiträgen aus so unterschiedlichen Gebieten wie Literatur Chemie oder
Technik verdeutlicht der Band Wege zum Verständnis von Unendlichkeit: lesenswert und voller
packender Fakten. Lamúa beginnt im Alten Ägypten und endet bei den wissenschaftlichen Theorien
unserer Zeit. Dabei kommen verblüffende Phänomene ebenso wie revolutionäre Thesen zum
Vorschein. Und es tauchen viele berühmte Namen auf alle mit einem Hang zur Unendlichkeit:
Einstein Planck Aristoteles M.C. Escher Giordano Bruno Edgar Allan Poe Paganini... Doch
der Leser erfährt auch von Krebsopfer Henrietta Lacks (1920 - 1951) deren Zellen irgendwie
unsterblich sind...