Ergotherapie & Koordinationstraining

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Bewegungstherapiegeräte für Arme Beine

Wer seinen Gleichgewichtssinn trainieren will, kann aus einer gro?en Bandbreite das für ihn am besten geeignete Therapiegerät auswählen. Beliebt ist hier etwa das Balance Pad, auf dem verschiedene Gleichgewichts- und Koordinationsübungen realisiert werden können. Die Matte besteht aus einem weichen Material, sodass man leicht darin einsinkt und die gewünschte Instabilität erzeugt wird. So kann man etwa auf einem Bein stehen, Kniebeugen oder Halteübungen absolvieren und dabei seine Stabilität und Kraft verbessern. ?hnlich funktioniert auch ein handliches Ballkissen, auf dem man balancieren muss, um den Körper im Gleichgewicht zu halten. Durch das ständige Ausbalancieren verbessert man nicht nur die Koordination, sondern trainiert auch etwa die Rücken- und Sprunggelenkmuskulatur. Weiterhin kann man es für das Beckenbodentraining verwenden. Einige Ballkissen sind au?erdem mit Kunststoff-Noppen bestückt, welche die Fü?e während der ?bungen angenehm massieren. Etwas anspruchsvoller wird das Gleichgewichtstraining auf einem Balanceboard, das zumeist aus festem Kunststoff besteht. Will man hierauf das Gleichgewicht über längere Zeit halten, dann muss die Tiefenmuskulatur ganze Arbeit leisten. Daher eignet sich dieses Therapiegerät für ein effektives Ganzkörpertraining. Eine gro?e Auswahl an Therapiegeräten für das Gleichgewichtstraining findet man etwa beim Hersteller Togu im Sortiment.


BalanceStabilisationstraining

Für alle, die speziell ihre Arm- oder Beinmuskulatur trainieren wollen, ist ein Pedaltrainer das richtige Trainingsgerät. Solche Trainingsgeräte eignen sich etwa auch nach Unfällen gut, die zu einer eingeschränkten Beweglichkeit geführt haben. So kann man die Koordination der Arme und Beine langsam wieder verbessern. Hierzu kann man meist auch den Widerstand individuell einstellen. Beim Kauf sollte man auf einen stabilen Rahmen achten. Viele Pedaltrainer können auch die Anzahl der Umdrehungen oder den geschätzten Kalorienverbrauch auf einem Display anzeigen. Ist der Pedaltrainer zusammenklappbar, kann man ihn au?erdem platzsparend verstauen. Wer ein Trainingsgerät sucht, mit dem er speziell seine Hände trainieren kann, der kann sich auch bei den Hand-Bewegungstrainern genauer umsehen. Hierzu zählen etwa kleine Bälle, mit denen man die Hand- und Fingermotorik verbessern kann sowie flexible ?bungsstäbe. Einige Handtrainer sind au?erdem mit Massage-Noppen ausgestattet. Auf diese Weise wird die Durchblutung während des Trainings verbessert und die Wahrnehmung erhöht. Und wer nach einem Unfall, einer schweren Operation oder einem Schlaganfall das Gehen wieder üben muss, der wird in einem Gehbarren ein gutes Trainingsobjekt finden. Der Gehbarren kann individuell eingestellt werden, sodass man bei den ?bungen jederzeit festen Halt hat.


Verbundübung

Mithilfe von instabilen Unterlagen lassen sich Koordination und Gleichgewichtssinn trainieren. Auf wackelndem Grund sind ständig verschiedene Muskelgruppen aktiv, um zu verhindern, dass man fällt. Das fördert nicht nur die Fitness, sondern auch das Gehirn. Bei der blitzschnellen Koordination der Muskeln ist eine hohe Hirn- und Nervenleistung gefragt. Zunehmend werden die Balancekissen, Therapiekreisel oder Ballkissen auch beim Kraftsport eingesetzt. Ausgeführt auf einem Balanceboard wird aus einer gewöhnlichen Kraftübung eine ganzheitliche funktionelle Trainingseinheit, die Hirn, Fitness und Kraft beansprucht.


Sensomotorik

Verbundübungen sind äu?erst effektive Kraft- oder Fitnessübungen, die nicht einen Muskel isoliert ansprechen, sondern funktionale Muskelgruppen beanspruchen. Sie stehen im Gegensatz zu Isolationübungen, bei denen Muskeln gezielt und möglichst vereinzelt trainiert werden. Weil nie wirklich nur ein einziger Muskel in eine Bewegung innerviert ist, lautet eine weitere Definition für die Verbundübung, dass dabei mehr als ein Gelenk bewegt wird. Gerade bei Stabilisations- und Halteübungen kommt dieses Prinzip zu tragen. Viele Verbundübungen sind geeignet, um Bewegungsabläufe oder die gesamte Körpergesundheit zu fördern.


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Balance-/Stabilisationstraining

Mithilfe von instabilen Unterlagen lassen sich Koordination und Gleichgewichtssinn trainieren. Auf wackelndem Grund sind ständig verschiedene Muskelgruppen aktiv, um zu verhindern, dass man fällt. Das fördert nicht nur die Fitness, sondern auch das Gehirn. Bei der blitzschnellen Koordination der Muskeln ist eine hohe Hirn- und Nervenleistung gefragt. Zunehmend werden die Balancekissen, Therapiekreisel oder Ballkissen auch beim Kraftsport eingesetzt. Ausgeführt auf einem Balanceboard wird aus einer gewöhnlichen Kraftübung eine ganzheitliche funktionelle Trainingseinheit, die Hirn, Fitness und Kraft beansprucht.


Verbundübung

Verbundübungen sind äu?erst effektive Kraft- oder Fitnessübungen, die nicht einen Muskel isoliert ansprechen, sondern funktionale Muskelgruppen beanspruchen. Sie stehen im Gegensatz zu Isolationübungen, bei denen Muskeln gezielt und möglichst vereinzelt trainiert werden. Weil nie wirklich nur ein einziger Muskel in eine Bewegung innerviert ist, lautet eine weitere Definition für die Verbundübung, dass dabei mehr als ein Gelenk bewegt wird. Gerade bei Stabilisations- und Halteübungen kommt dieses Prinzip zu tragen. Viele Verbundübungen sind geeignet, um Bewegungsabläufe oder die gesamte Körpergesundheit zu fördern.


Sensomotorik

Bestandteil von Ergotherapie und Physiotherapie ist unter anderem der Aufbau von verlorenen oder gestörten sensomotrischen Leistungen. Als Sensomotorik wird das Zusammenspiel zwischen Sensorik - der Sinneswahrnehmung - und der Motorik - der Muskelbewegung - bezeichnet. Ein Beispiel ist eine Reaktion etwa bei einem Ballspiel auf einen akustischen oder optischen Reiz. Der Tastsinn kann mit Noppenbällen, Geschicklichkeitsspielen oder Handtrainern angeregt werden.


Propriozeption

Die Propriozeption ist eine Eigenempfindung, die die Bewegungen des Körpers und seine Lage im Raum beziehungsweise einzelner Körperteile zueinander erfasst. Eine gute Propriozeption sorgt damit für eine gute Körperkoordination und eine gute Stabilisationsfähigkeit. Ein Aspekt der Tiefenwahrnehmung, wie die Empfindung auch genannt wird, ist der Stellungssinn, der uns auch bei geschlossenen Augen hilft, unsere Körperteile zu lokalisieren. Der Kraftsinn hingegen kann abschätzen, wie viel Körperkraft zum Verrichten einer Arbeit notwendig wird. Die Propriorezeption lässt sich etwa schulen, indem ?bungen auf instabilen Unterlagen durchgeführt werden.