Dampfgaren was spricht dafür und was dagegen
Viele Gesundheitsbewusste entscheiden sich für die Jahrtausende alte chinesische Zubereitungsart des Dampfgarens. Diese eignet sich bestens für frisches Gemüse, fettarmen Fisch und mageres Fleisch. Aber auch Reis, Nudeln und Eier lassen sich damit zubereiten. Die Speisen werden in Wasserdampf gegart, wobei sie aber nicht in direkten Kontakt mit der dampfenden Flüssigkeit kommen. Als Flüssigkeit wird Wasser, Brühe oder Wein verwendet. Meist sind Flüssigkeit und Gargut durch einen oder mehrere Siebeinsätze getrennt. Die Methode, Speisen in Dampf zu garen, hat sich im Vergleich zu früheren Zeiten bis heute nicht geändert, au?er dass sie noch komfortabler und schneller geworden ist. Moderne Gerätschaften wie Dampfgarer machen es möglich.
Mit Dampfkochern wahlweise hoch oder tief stapeln
Die Vorteile des besonders schonenden Garprozesses, zu dem in der heutigen Zeit meist ein elektrischer Dampfgarer genutzt wird, sind folgende
Dampfgarer im Test für gut befunden
Das Manko Braten oder Bräunen ist mit Dampfgarern nicht möglich. Darum empfiehlt es sich, Fleisch beziehungsweise Fisch nach dem Garen bei höchster Temperatur kurz anzubraten. Die dabei entstehenden Röststoffe runden den Genuss perfekt ab.
Mit Kombidämpfern kochen wie ein Profi
Mittlerweile gibt es eine gro?e Auswahl an Dampfgarern, die die Zubereitung vereinfachen. Dabei kann der Nutzer unter günstigeren elektrischen Dampfkochern oder höherpreisigen Kombidämpfern, Sous-Vide-Garern und Dampfgarboxen, die eingebaut oder im Backofen verwendet werden, wählen.