Schon mit ihrem selbstbetitelten 2006er Albumdebüt haben sich Black Stone Cherry ihre ganz
eigene Nische gesucht in der sich das amerikanische Quartett auch heute noch hörbar pudelwohl
fühlt: Ein Plätzchen irgendwo zwischen dickhosig-schmutzigem Vollgas-Hard Rock schwer
traditionsverhaftetem Southern Rock und eingängigem Mainstream-Rock - eine erbarmungslos nach
vorne marschierende Soundmixtur die die vier Jungs aus Edmonton Kentucky auch auf ihrem neuen
Album in Perfektion abliefern.Wie würde es wohl klingen wenn sich die Allman Brothers mal kurz
mit Metallica auf ein paar Drinks träfen so richtig die Fetzen fliegen ließen sich am Ende
sogar komplett in die Haare kriegen und schließlich von Robert Johnson wieder auseinander
gebracht werden würden? Black Stone Cherry sind der lebendige Beweis! Einerseits ist der
typische BSC-Sound so zeitlos wie ein Grillabend im Freien ein betagtes Farmhaus im Wilden
Westen oder ein runtergerocktes Paar Levi`s-Jeans - andererseits aber auch so modern und
vorwärtsdenkend wie ihr Publikum. Ein Spirit der auch auf Magic Mountain deutlich spürbar ist.
Mit ihrem neuen Album bringen Black Stone Cherry eine ganz neue Classic Rock-Saat aus ohne die
alte Ernte zu verleugnen.Eine Ernte die in der Vergangenheit unzählige extrem fruchtbare
Radiohits wie White Trash Millionaire In My Blood oder Please Come In hervorgebracht hat.
Angetrieben von den charismatischen Vocals und der kraftvollen Gitarrenarbeit Chris Robertsons
den knirschend-kontrastierenden Gitarren von Ben Wells dem rhythmisch-pulsierenden Bass Jon
Lawhons und dem Uhrwerk-gleichen Groove von Drummer John Fred Young arbeiten sich Black Stone
Cherry einmal mehr durch mitreißende Melodien und sofort ins Ohr gehende Rock-Vibes. Natürlich
ist es eine Ehre in einem Atemzug mit Bands wie Lynyrd Skynyrd den Allman Brothers Molly
Hatchet oder der Marshall Tucker Band genannt zu werden so Gitarrist Ben Wells. Aber wir tun
nicht so als wären wir aus den 70ern. Wir haben niemals geplant wie eine Southern Rockband zu
klingen - wir klingen einfach nun mal so wenn wir zusammen spielen. Es finden sich definitiv
viele Heavy Rock-Elemente in unserem Sound aber auch ein bisschen Country und sogar Funk. Wir
vereinen von jedem ein bisschen. Wir erlegen uns selbst keine Grenzen auf sondern tun wonach
uns ist.Mit ihrem vierten Longplayer fügen Black Stone Cherry ihren bisherigen acht gefeierten
Radiosingles noch ein paar weitere Rock-Perlen hinzu angefangen bei der Lead-Single Me And
Mary Jane über echte Bad Ass-Knaller wie das pomadige Dance Girl bis hin zum explosiven Blow
My Mind. Nach ihrer ebenso erfolgreichen wie zermürbenden Tour zum 2011er Release Between The
Devil & The Deep Blue Sea (dem Nachfolger zum 2008er Durchbruchsalbum Folklore And Superstition
sowie dem selbstbetitelten Debüt) nahm sich die Band Ende 2012 ein paar Monate Zeit um endlich
Familien zu gründen die Batterien wieder aufzuladen und nicht zuletzt erste Ideen für das neue
Album zu sammeln. Wir alle mussten uns erst wieder an das geregelte Leben abseits des
Tourstresses gewöhnen um wieder die `good old boys from Kentucky` zu werden die wir
eigentlich sind so Frontmann Chris Robertson. Ich habe mir die meiste Zeit mit der Hirschjagd
vertrieben. Es tut wirklich gut ein bisschen Zeit mit sich selbst im Wald zu verbringen.
Nachdem man das Songwriting beendet hatte machte machten sich BSC auf das neue Material in
Kalifornien einzuspielen.Nachdem Black Stone Cherry in der Vergangenheit schon mit der Creme de
la Creme renommierter Rock `N Roll-Hitmaker zusammen gearbeitet haben - namentlich mit Bob
Marlette (Ozzy Osbourne Seether Rob Zombie) auf ihrem zweiten Album sowie mit Howard Benson
(Creed Three Days Grace Daughtry) auf dem Nachfolger - verpflichtete man für Magic Mountain
niemand Geringeren als Joe Barresi (Queens Of The Stone Age Tool Soundgarden) als
ausführenden Produzenten. Dem Großteil der heutigen Rockmusik fehlt es einfach an Seele alles
ist echt langweilig und fade geworden analysiert Bassist Jon Lawhon. Es gibt keine wirkliche
Haltung mehr und kein Herzblut. Jeder von uns ist damals mit 70er Rock Southern Rock Country
und Blues-Ikonen wie Robert Johnson oder Muddy Waters aufgewachsen. Auf unserem neuen Album
stehen alle diese Elemente im Vordergrund - mehr als je zuvor!Wir gingen mit dieser ganz
besonderen Vorstellung ins Studio: Eine Vorstellung davon wer wir als Band sein wollten und
wie dieses Album klingen sollte erklärt Wells weiter. Das Material sollte live über unseren
Fans nur so zusammenbrechen - wir wollten von Anfang an demonstrieren wie gut wir diese harten
Riffs und catchy Melodien drauf haben! Eine geerdete Mixtur mit der sich Black Stone Cherry
eine kontinuierlich wachsende Fanbase erspielt haben und mit der man sowohl im Vorprogramm von
Größen wie Nickelback Bad Company Lynyrid Skynyrd Def Leppard Whitesnake Chickenfoot oder
Alter Bridge die Massen begeistern konnte. Wir haben uns unsere Fan